Virtueller Drucker für Entwickler

Falls Sie ein Software-Entwickler sind, hilft das benutzerdefinierte SDK für den virtuellen Drucker bei folgenden Angelegenheiten:

  1. Generieren Sie einen Output in Form eines standardmäßigen Raster- oder Vektorformates aus Ihrem Programm (oder jeder beliebigen Software-Anwendung, die zum Erstellen der Druckformulare gedacht ist).
      Unterstützte Outputformate:

    ✓ EMF
    ✓ PDF
    ✓ TIFF mit verschiedenen Komprimierungen, einschließlich CCITT – Faxkomprimierung. Zudem unterstützt der virtuelle Drucker spezielle Faxauflösungen, wie 204×98 und 204×196 DPI.
    ✓ JPEG, BMP, PNG
    ✓ Klartext in verschiedenen Kodierungen (ANSI, UTF-8 oder Unicode).
    oder
    ✓ PostScript (ohne Konverter von PS in andere Formate).

  2. Leiten Sie Ihren Druckauftrag zum anderen Drucker um. Dadurch können Sie ihn beim Senden des Dokumentes zum Drucker im Setformat speichern (PDF, BMP, JPEG, TIFF, PNG, TXT) und gleichzeitig als Papierformular am Drucker ausdrucken.
  3. Verändern Sie das virtuell gedruckte Dokument vor dem Senden zum “richtigen” Druck.
  4. Importieren Sie die Dokumente aus anderen Anwendungen. Importierte Dokumente können in Ihr Format konvertiert werden, indem EMF-Format genutzt wird.

Virtueller Drucker unterstützt benutzerdefinierte Papiergrößen bis zu 33×46″, verschiedene Auflösungen von 100 bis 2400 DPI, als auch mehrsprachigen Interface. Sie bekommen den Drucker mit erwünschtem Namen, Installations- und Deinstallationsmodulen des Treibers, als auch Integrations-Instruktionen mit Beispielen.

Die Kosten, die Sie tragen, belaufen sich nur auf den virtuellen Drucker. Keine weiteren Gebühren werden verlangt. Sie können den Drucker ohne weitere Kosten mit Ihren Anwendungen nutzen. Wir machen alle zusätzlichen kundenspezifischen Anpassungen, die Ihren Forderungen vollständig gerecht werden. Quellcode steht auch zum Kauf bereit. Dessen Lizenz ermöglicht die Codeveränderungen.

 

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Entwicklerhandbuch

 

Preisinformationen

Mehr über die Entwicklungspreise des virtuellen Druckers erfahren…

 

Wie funktioniert der virtuelle Drucker

  1. Der Nutzer druckt das Dokument mit virtuellem Drucker in einer beliebigen Anwendung.
  2. Der virtuelle Drucker fängt den Druckauftrag ab und speichert jede gedruckte Seite als EMF-Datei.
  3. Der virtuelle Drucker konvertiert EMF-Dateien in die vorgegebenen Output-Formate. Alle Dateien werden im aktuellen temporären Nutzer-, bzw. festgelegtem Zielverzeichnis gespeichert.
  4. Der virtuelle Drucker erstellt eine INI-Datei mit Druckauftrag-Informationen und Pfaden zu generierten Dateien.
  5. Der virtuelle Drucker sendet den Pfad dieser INI-Datei zur bestimmten Anwendung, indem einer der folgenden Transfermoden genutzt wird:

    ✓ Befehlszeilen-Transfermodus. Der virtuelle Drucker wird die festgelegte Anwendung mit dem Pfad der INI-Datei als Befehlszeile-Parameter ausführen.
    ✓ WM_COPYDATA – Transfermodus. Der Drucker führt die festgelegte Anwendung aus (bzw. sucht nach laufendem Vorgang) und sendet ihr den Pfad zur INI-Datei mithilfe der WM_COPYDATA – Nachricht.
    ✓ Zwischenablage-Transfermodus. (es ist überholt und für Altanwendungen bestimmt). Der Drucker führt die festgelegte Anwendung aus (bzw. sucht nach laufendem Vorgang), gibt den Pfad der INI-Datei in die Zwischenablage ein und benachrichtigt die Anwendung.

  6. Ihre Anwendung erhält die INI-Datei und analysiert sie. Nun können Sie beliebige Endaktionen ausführen (Dateien verschieben, übertragen etc.). Sie sollten die Dateien aus dem Zielverzeichnis entfernen, wenn Sie fertig sind.

 

SDK-Tutorials des virtuellen Druckers

Sie können in den Tutorials lesen, wie man die Technologien des virtuellen Druckers in ihren Anwendungen nutzt.

 

Kontakt

Falls Sie an einem benutzerdefinierten virtuellen Drucker interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte per unseres Online-Formular (Englisch wird bevorzutg).

Mehr Informationen über den Virtuellen Drucker erhalten Sie auf unserer englischen Seite…